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Du befindest Dich in der Rubrik AVANTGARDE CDs. Hier gibt es Infos zu einigen Avantgarde Alben, die 2015 veröffentlicht worden sind. Hier sind Infos zu den Alben “Blue As An Orange” von PIERRE BASTIEN aus Frankreich, “Here And There” von MALEGOAT aus Japan, “Rebox 2” von NANNAH PEEL aus Nordirland, “Big Sun” von CHASSOL aus Frankreich, “Traites De GuitarresTriolectiques”, “Lovers And Dragons” von ARRINGTON DE GIONYSO und “Everything’s Going Along As Usual And Then All Shit Breaks Lose” von KEVIN DRUMM. Weitere Avantgarde CDS bei “Verzeichnis”.

Avantgarde 2015

Neue Avantgarde CDs

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PIERRE BASTIEN “BLUE AS AN ORANGE”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

AVANTGARDE

Für Fans von:  György Ligeti - John Cage - Karlheinz Stockhausen

FRANKREICH

Das Cover und der Titel sollten schon Fingerzeig sein, dass es hier nicht mit rechten Dingen zugeht. Melodien? Songstrukturen? Radiotauglich? Fehlanzeige! Und zwar sowas von! Geräusche, Geraschel, Unordnung, humorvoller Klamauk? Das trifft es schon eher. Der Pariser Mulitinstrumentalist PIERRE BASTIEN - bekannt für seine Aktivitäten im ”Bel Canto Orchestra” und bei den “Nu Creative Methods” fährt beim Album “Blue As An Orange” komplett auf der experimentellen Avantgarde Schiene, wie sie Fans von Robert Fripp oder John Zorn gefallen dürfte. In “Tin Unit” bläst ein an Verstopfung leidender Elefant mit seiner Rüssel-Tröte, das perkussive Gepuckere von “Gnostic Illicit Song” wird von einer einsamen Trompete begleitet und das hypnotische “Ede Ode” ist ein Zwiegespräch zwischen fiesem Geflöte und im Hintergrund leise dröhnender Space-Gitarre.

Pierre Bastien - Blue As An Orange

VÖ: 04.12.15

Verfügbar: CD & Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: http://www.pierrebastien.com/   Artwork: http://www.nathaliedupasquier.com/

TOURDATEN

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MALEGOAT “HERE AND THERE”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

MATH ROCK

Für Fans von:  Snakefinger - Maps And Atlases - Vessels - Totorro

JAPAN

Für ein ungewöhnliches – zumindest für „Normalhörer“ – Durcheinander sorgen MALEGOAT aus Japan – das Quartett vermischt fröhlichen J-Emo-Punk-Rock mit verzwickten Gitarrrenkaskaden und einem manchmal unbeholfen zwischen den Kadenzen hin und her springendem Sänger Yosuke Sato – das Ganze wird von Fachleuten u. a. als „Math Rock“ geschimpft – ich nenne es einfach „Free Rock“ und warum sollten immer nur die Jazzer diesen Terminus für sich beanspruchen, um ein innovatives Tohuwabohu zu erschaffen, in dem jedes Instrument gerade das spielt, was der Bandkollege nicht erwartet. Wer aufgeschlossen ist und einen Hörgang wagen möchte: „In The Small Hours“, The Midnights Lie Around“, „The Lost Wrecked“ und der „Blinding Song“ sind die Highlights des Mini-Albums (Spielzeit: 27:46 Minuten).

Malegoat - Here And There

VÖ: 05. 08. 15

Verfügbar: CD &  Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: http://stiffslack.bandcamp.com/album/malegoat-here-and-there

TOURDATEN

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HANNAH PEEL “REBOX 2” (EP)     Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

FOLKTRONICA

Für Fans von:  Björk - Tunng - Zeena Parkins - Sigur Rós

NORDIRLAND

Mit geheimnisvollem Glöckchengeklingel spitzt die „Queen“ um die Ecke und eröffnet das Mini-Album „Rebox 2“ von HANNAH PEEL, die hauptberuflich in den Bands „The Magnetic North“ und „John Foxx And The Maths“ zu tun hat. Hier frönt sie wie auf vorangegangen EPs und dem 2011er Album ihrer experimentellen Leidenschaft, mit Krimskrams wie Spieldosen und Spieluhren zu jonglieren und dabei bewegt sie sich kunstvoll auf dem Niveau der Kollegin „Björk“ und ist mit Sicherheit auch von dieser beeinflusst. Filmfans haben ihre Musik unbewusst vernommen, u. a. im 2012er Film „Anna Karenina“, in dem diverse Sequenzen mit ihren modularen Schwingungen unterlegt worden waren. Nicht unbedingt jedermanns/frau Sache, aber wer sich gerne mit ungewöhnlichen Klängen umgibt, sollte einen Hörgang wagen. Empfehlenswerter Anspieltipp: Das geisterhafte “Pale Green Ghosts”!

Hannah Peel - Rebox 2

VÖ: 24. 07. 15

Verfügbar: CD &  Digitale EP

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: http://www.hannahpeel.com  & https://soundcloud.com/hannahpeel

TOURDATEN

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CHASSOL “BIG SUN”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

AVANTGARDE

Für Fans von:  Philip Glass  - Stockhausen - Hauschka

FRANKREICH

Der Eine treibt’s mit Pandamaske, der Andere zieht sich einen Gorillakopf über. So ungewöhnlich wie das Cover so gestaltet sich auch der musikalische Vortrag von Christophe Chassol. Stimmengewirr, ambiente Chillout-Atmosphäre, fröhlich pfeifende Melodien, harmonische Piano-Akkord-Kaskaden, durchwechselnde Rhythmusverschiebungen und wirres Durcheinander - eine Orientierung an  klanglichen Strukturen oder Melodien ist so gut wie nicht vorhanden. CHASSOL ist beeinflusst von der Musik der klassischen Meister Strawinski und Steve Reich, umgarnt seine Kompositionen aber auch gerne mal mit Elementen von Miles Davis oder Ennio Morricone. Sucht man nach einem kurzen Attribut, um die Musik des Franzosen zu kategorisieren, würde es wohl „cineastischer Avantgarde-Klamauk“ am besten treffen. Anspieltipps: “”Samak”, “Carnaval” und “Les Masques”.

Chassol - Big Sun

VÖ: 29. 03. 15

Verfügbar: CD &  Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: www.chassol.fr & https://soundcloud.com/rbstudiospar/chassol-reich-darwin

TOURDATEN

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Pascal Comelade “Traite De Guitarres Triolectiques”     Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Pascal Comelade - Traite De Guitarres mc

01.  Stella Star
02.  Carnival Of Souls
03.  The Nothing-Twist
04.  (They Call Me) Black Sabata
05.  You’re Never Alone With A Schizo
06.  Why Are We Sleeping
07.  El Vici Birra-Crucis
08.  Green Fuz
09.  T.B. JerK +++
10.  Wunderbar
11.  A Wall Of Perrukes
12.  One Of Us, One Of Us, One Of Us ...
13.  Dick Dale N’tait Pas De Pompas
14.  Ramblin’ Rose
15.  Yesterday Man
16.  I’m Dead

ELECTRONIC ROCK

Für Fans von: Richard Pinhas - John Zorn - Jean Philippe Goude

FRANKREICH

Sägende elektrische Gitarren – ein Sound, wie er Mitte der 60er von psychedelischen experimentierfreudigen Musikern gespielt worden ist. Retro-Jünger & Anhänger der guten alten Zeiten jubeln begeistert, denn bei PASCAL COMELADE gibt es keinen Grenzen, er nimmt Altes und formt daraus Neues und verändert den Focus seiner intellektuellen Zuhörerschaft und nur für diese ist dieser Stoff gemacht. Das Lustige – zum Zeitpunkt der Musikära, die er hier heraufbeschwört, war der 59jährige Franzose gerade einmal in seinen Teenagerjahren. Er hat mit unzähligen Acts gespielt (Robert Wyatt, P. J. Harvey und Jac Berrocal), bei denen viele Musikfans ebenfalls mit den Schultern zucken und genau diese sollten sich jetzt schon einmal verabschieden von diesen Zeilen.

Hier gibt es instrumentalen Stoff, der thematisch zwar die Jahrzehnte durchwandert, klangtechnisch aber überwiegend in den 60ern bleibt. „(They Call Me) Black Sabata” besingt den Westernhelden Yul Brunner, der in kultigen Spaghetti-Western selten sprach, dafür seinen Kontrahenten aber um so mehr eine Kugel ins Hirn schoss, in „You’re Never Alone With A Schizo“ kreuzt er nostalgische Film-Fragmente mit guttural gebrüllten Einwürfen, die zartbesaitete Musikfans erschrecken könnten. Ab und zu schleichen sich sogar „psychedelische Retro-Hämmer“ ein wie „El Vici Birra-Crucis“, das mich sehr an alte „Doors“-Klassiker erinnert  – hier greift der Maestro, der so nebenbei auch Schlagzeug und Piano spielt, mal zwischendurch zum Banjo und zum Akkordeon und zaubert einen verstörenden Chanson-Rocker aufs Parkett. In „A Wall Of Perrukes“ trötet er sich mit dem Kazoo in Ekstase und „One Of Us, One Of Us, One Of Us“ malträtiert mit rückwärtslaufenden Loops und bis zum Anschlag aufgedrehten Gitarrensoli, während im Hintergrund ein Piano mit atemberaubender Ungemütlichkeit herum klimpert. Hemmungsloser herrlicher Noise Rock. Der Abschuss ist die „MC-5“-Parodie „Ramblin’ Rose“, in der die Instrumente dissonant gegeneinander in anderen Tonarten spielen und der ganzen Geschichte alptraumhaften Garagen-Proberaum-Charakter verleihen. Der „Chris Andrews“-Klassiker „Yesterday Man“ beginnt balladesk, aber auch hier niemand der Musiker keine Rücksicht und zerstört die Melodie mit nervendem Glöckchen klingeln und von auf einem auf den Saiten herumstochernden Gitarrenplektrum verursachtem Quietschen. 

FAZIT: Wer es schräg, garagenrockig-psychedelisch und gleichzeitig westernnostalgisch mag und dazu noch auf den elektronisch gefärbten Gitarrensound der 60er steht, braucht das Album unbedingt.

VÖ: 23.02.15

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.pascal-comelade.fr & https://www.youtube.com/user/pascalcomelade 

TOURDATEN

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Arrington De Dionyso & Gal Lazer Shiloach “Lovers And Dragons”     Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Arrington De Dionyso - Lovers And Dragons

TITELVERZEICHNIS:

01.  Reog Doom
02.  Kargyraa Raga
03.  Track 3
04.  Contralto Clarinet Raga
05.  Danau Lindu
06.  Second Vocal Raga
07.  Barongan
08.  Harp
09.  Finale
10.  Bonus Track 1
11.  Bonus Track 2

AVANTGARDE PUNK

Für Fans von: Ambra Type - Nashaz - Ejaculation Death Rattle

USA

Nur wenige Sekunden braucht’s, um dem Hörer die Signale zu senden, dass hier etwas nicht stimmt, dass hier eigentlich gar nichts stimmt. Die schräg trötende Klarinette, das im krummen Takt spielende Schlagzeug – ich befinde mich im „Reog Doom“ – dem ersten Stück des Albums „Lovers And Dragons“ von ARRINGTON DE DIONYSO & GAL LAZER SHILOACH. Ein brüllend verzerrtes Kehlkopf-Stimmengewirr setzt den Reigen fort – der „Kargyraa Raga“ ist psychedelisch, unheimlich und experimentell zugleich – die älteren Musikfans unter Euch dürften sich sogar an längst verschollen geglaubte Bruchfetzen einer Krautrockvergangenheit erinnern. Jazzrockige Kommunenavantgarde als prägendes Stilmittel. Aber ganz so nostalgisch ist es hier dann doch nicht.

„Trance Punk“ nennen die beiden Musiker, die ihre polyphonischen experimentellen Vokal Arrangements mit minimalistischen Klangwolken umgeben, ihre Musik. Ein auditives Lehrbuch für moderne Schamanen. Und diese bilden eine perfekte Überleitung zum nächsten Raga im unbetitelten „Track 3“. Tribaler Radau – verzerrte Stammesgesänge – elektronische Loops, die sich am Ende zum überlappenden Crescendo zusammen ballen.

Zweckentfremdete Klarinettentöne im „Contralto Clarinet Raga“, düstere mongolische Gesänge vermischen sich im „Second Vocal Raga“  mit indianisch verzerrtem Totemtanz, die angegebene Harfe ist in „Harp“ nur in voll konzentrierter Aufmerksamkeit auszumachen. Das vorgetäuschte „Finale“ versinkt in depressiver Langsamkeit, am Ende stehen die rituellen Seancen „Bonus Track 1“ und „Bonus Track 2“.

FAZIT: Musik für Abenteurer, die keine Grenzen scheuen und sich frei von allen Vorurteilen auf den Weg begeben möchte, Hörgewohnheiten neu zu erfinden. Und wer sich genügend Zeit nimmt, um in den einstündigen dichten Sumpf einzutauchen, der die 11 Kompositionen, wird belohnt mit einer meditativen Klangreise, die Sinne und Empfindungen streift abseits von allem synthetischen New Age Kitsch..

VÖ: 04.01.15

Verfügbar: Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://arrington.bandcamp.com  &  http://arringtondedionyso.tumblr.com

TOURDATEN

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KEVIN DRUMM “EVERYTHING’S GOING ALONG
AS USUAL AND THEN ALL SHIT BREAKS LOOSE”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

NOISE

Für Fans von:  Forward Strategy Group - Kareem - Sunn O))))

USA (ILLINOIS)

Das Subgenre „Noise“ (deutsch: Krach) hat sich mittlerweile seinen Platz in den Rubriken der Avantgarde erobert, auch wenn diverse Elektroniker aufwändige Equipment-Materialschlachten ablehnen und Klangbilder viel lieber mit präparierten Instrumenten oder kaputten Musikanlagen basteln. KEVIN DRUMM ist ein der Verfechter dieser Theorie, allerdings verzichtet er bei der Erzeugung seiner kosmonautischen Asteroid-Stürme und tiefgründigen Noise-Kollagen nicht ganz auf elektronische Hilfsmittel. Der Experimentalmusiker aus Chicago, der sich privat sogar ab und zu mal mit dem einen oder anderen Heavy Metal Album (“Metallica”, “Slayer”) zudröhnt, ist seit Ende der 90er aktiv. 40 Sekunden lang passiert erst gar nichts im Auftakt „What Sleep Is“, danach darf sich der Zuhörer auf eine 79minütige Reise mit weissem Klangrauschen und verzerrten Klangkaskaden freuen.

Kevin Drumm - Everythings Going Along As Usual

VÖ: 12. 01. 15

Verfügbar: CD &  Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: http://kevindrumm.bandcamp.comhttps://myspace.com/kevindrumm

TRACKLISTING

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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

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NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

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NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten  1000 aller Zeiten

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NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Plattensammlung

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NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

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NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

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NDS 2,150

Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

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NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

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NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

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NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

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NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

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NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

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