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Hier gibt es Infos zu Reggae Alben, die im Jahr 2016 veröffentlicht worden sind. Hier stehen zurzeit die Infos zu den Alben ”Live At Rockpalast - Cologne 1980” von ASWAD, “His Majesty Riddim” von ALBOROSIE, “Turn It Up” von ALEXANDER S. SHIRLEY, “Transgenica” von FRUTA DELICIOSA, “The Best Of” von KEN BOOTHE, “The Best Of” von JOHN HOLT, “The Best Of” von TOOTS AND THE MAYTALS und “Freedom & Fyah” von ALBOROSIE”.

REGGAE 2016

Reggae Übersicht

Neue Reggae CDs

Startseite

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ASWAD “LIVE AT ROCKPALAST - Cologne 1980”      Zurück zur Übersicht - Back to the previous page 

Aswad - Live At Rockpalast DVD

TITELVERZEICHNIS:

01.  Only Jah Children
02.  I A Rebel Soul
03.  Back To Africa
04.  Sons Of Criminals
05.  Concrete Slaveship
06.  Rainbow Culture
07.  Not Guilty
08.  Three Babylon
09.  Natural Progression

Line up:

Brinsley Forde (Guitar, Vocals)
Angus Gaye (Drums, Vocals)
Tony Robinson (Vocals)
Dennis Levi (Percussion)
Clifton Morrison (Keyboards)
Martin Augustine (Leadguitar)

Dauer: 60 Minuten
Screen Format: 4:3
VÖ: 25.11.16

ROOTS REGGAE

Für Fans von: Israel Vibration - Steel Pulse - Third World - Matumbi

ENGLAND

AWAD - neben “Steel Pulse”, “Third World”, “Black Uhuru” und dem meiner Meinung nach - auch wenn jetzt gleich wieder ein paar Droh-Mails aus Eisingen kommen - viel zu hoch eingeschätzten “Bob Marley” eine meiner Lieblings-Reggae-Bands der 80er und 90er Jahre. Viele Jahre, bevor die Gruppe ihre kommerziell erfolgreichste Phase durchlebte mit den Hits “Don’t Turn Around”, “Give A Little Love”, “Best Of My Love” (eine Cover Version des US Gruppe “The Eagles”) und “Fire”, ist die 1975 gegründete Formation von den Rockpalast-Machern - was auch wieder Beleg ist für deren innovative Herangehensweise - eingeladen, um ein Konzert im Kölner WDR-Studio B für den Westdeutschen Rundfunk zu spielen. Das Konzert vom 03. Juli 1980 gibt es jetzt als feines Häppchen für die “real reggae lovers” als DVD, DVD+2CD und als 3er Vinyl-LP-Set.

Beim Start der DVD gibt es keine nervende Werbung, sondern gleich das Menü, in dem man zwischen “Concert”, der “Setlist” und “Trailer” auswählen kann. In der Trailer-Sektion stehen je ein Song von “Black Uhruru”, “Joe Jackson”, “Jackie Levon” und “Jimmy Lindsey” zur Verfügung. Der Sound ist gut und kommt wuchtig (PCM Stereo 2.0) und der Ansage <how ya feelin? ya feelin’ good? Come on!> folgt dann gleich ein zackiger Uptempo Einstieg in das 60minütige Konzert. Von Beginn an wird Tempo gemacht, das zackige “Only Jah Children” - so verrät das 8saitige Booklet - gibt es bisher auf keinem einzigen Studio Album der Band. Am liebsten möchte ich auch gleich von der Couch aufspringen und mittanzen - die Kamera ist ganz nah dran an Sänger Brinsley Forde und zeigt, dass der Mann damals noch keine Goldkronen oder ähnliche Schätze im Mund/Hals hatte. Leadgitarrist Martin Augustine startet seinen ersten feinen gut temperierten Solo.

Der faszinierende Mix aus Roots Reggae, New Wave Rock und schaukelndem Rock Steady setzt sich fort mit “I A Rebel Soul”- im Hintergrund fällt das nostalgische “Rockpalast”-Emblem ins Auge - Bassist Tony Robinson trägt einen saucoolen Hut, der mich spontan zur Aussage <so einen möchte ich auch> veranlasst. “Back To Africa” ist das romantisch-melancholische Brüderchen von “Third World”s “Cold Sweat” - der Song handelt ebenfalls von  Sklaverei, dem menschenverachtendem  Ku Glucks Klan und die Rückführung der schwarzen Volkes ins Mutterland. Ist gleichzeitig einer der Titel meiner ersten gekauften “Aswad”-Platte aus dem Jahr 1981 - veröffentlicht von Island Records als “Showcase” - die Originalbesetzung bestand neben Gaye, Forde zurzeit der Aufnahme (1976) aus Donald Griffiths (Gitarre), George Oban (Bass), Courtney Hemmings (Keyboards).

Das (sitzende!) Publikum applaudiert artig zwischen den Stücken und fordert am Ende noch eine Zugabe, die mit der “Natural Progression” erfüllt wird: Eine Perkussion-Reggae-Dub-Roots-Rock-Orgie”, bei der sämtliche Musiker noch mal richtig aufdrehen - 9 ½ Minuten, die man am liebsten in einer Endlosschleife laufen lassen möchte. Ein weitere Zugabe habe ich mir dann selbst ausgesucht in der Trailer-Sektion - das Live Video “Guess Who’s Coming To Dinner” von “Black Uhuru”, die ein Jahr später in der langen Rocknacht im Oktober 1981 dafür sorgen sollten, dass der noch junge “Reggae” die Wahrnehmung der rockmusikalischen Öffentlichkeit erhöhen sollte. Das damalige Konzert der Band aus dem jamaikanischen Kingston ist im Oktober 2016 von MIG Music veröffentlicht worden.

FAZIT: Authentischer Roots Reggae, der auch 36 Jahre später nichts von seiner Faszination verloren hat. Das knapp 60minütige Konzert vom Juli 1980 bringt das nostalgische Flair der ersten Rockpaläste ins Wohnzimmer. Sich mit Bier und und ’ner Tüte Sinsemilla versorgen und zur DVD schwoofen! Und ein Schmankerl zum Angeben bei Euren Kumpels: Wenn Ihr mal nach der Bedeutung des Namens “Aswad” gefragt werden solltet - das ist ein männlicher arabischer Name, der mit “Schwarz” übersetzt wird.

VÖ: 25.11.16

Verfügbarkeit: DVD & DVD+CD & 2-Vinyl-LP

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: http://www.mig-music.de/en/releases/aswad-2/  &   https://myspace.com/aswaduk/

TOURDATEN

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ALBOROSIE “ALBOROSIE presents HIS MAJESTY RIDDIM”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Alborosie - Presents His Majesty Riddim

TRACKLISTING:

01.  Alborosie: Red
02.  Gentleman & Clay: Dunns River Falls
03.  Mr. Vegas: Unite
04.  Sizzla Kalonji: No Waste No Time
05.  Etana: Healing Tree
06.  Christopher Martin: B4 It’s Too Late
07.  Dann I: Put In The Work
08.  Yung Jr: Mr. Boss Man
09.  Sandy Smith: Crying Out
10.  Skygrass: Blessed
11.  Martei Korley: Toxic Love
12.  Alborosie: Majesty Riddim

Label: Greensleeves Records

REGGAE

Für Fans von:  Tarrus Riley - Stephen Marley - Freddie McGregor

ITALIEN

Der italienische Reggae-Gott ALBOROSIE ist sehr umtriebig und meldet sich bereits ein halbes Jahr nach seinem letzten Studio Album zurück mit neuem Output. Für „Alborosie Presents His Majesty Riddim“ hat er eine erlesene Künstlerschar ins Studio gebeten. Nach dem Motto „One Riddim Under A Groove“ haben sich einige seiner Genre-Kumpels den Song „Red“ vorgenommen und haben diesem ihre eigenen alternativen Versionen verpasst. Einer der hierzulande bekanntesten Vertreter ist natürlich GENTLEMAN, der sich in „Dunns River Falls“ mit CLAY das Mikrofon teilt, die meisten anderen „männlichen“ Stimmen ähneln sich größtenteils, was nicht gerade für eine abwechslungsreiche Darbietung spricht. Eine sehr gute Figur macht allerdings Reggae Sängerin ETANA, die mit ihrem „Healing Tree“ über eines der favorisierten Themen im Leben eines Rastas singt, nämlich „Ganja“, „Sinsemilla“ und Marihuana“. Sollten sich einige Ministranten auf diese Webseite verirrt haben – das sind keine Erzengel oder Mädels, sondern weltweit beliebte Heilkräuter. Mit SANDY SMITH darf später “Crying Out” ein weiteres Mädel ans Mikro. Seit ihrem Hit “No Joking Thing” ist die Sängerin immer öfter auf diversen Samplern zu finden. Den Song kennt Ihr gar nicht? Klick: https://youtu.be/b68qg0UArYg  - Gut auch das jamaikanische Weißbrot  Damarah Danni, der seit einigen Jahren als DANN-I für Furore sorgt. Die Version des ehemaligen Sängers der Band “Que” trägt den Titel “Put In The Work”, einfach groovy und mit gutem Timing! Ababa Jahnoi Reid aka YUNG JR. lässt sich über den “Mr. Boss Man” aus. Der Newcomer ist der Sohnemann von Dancehall-Legende “Junior Reid”. Deutsche Reggae-Fans kennen den jungen Jamaikaner spätestens seit dessen Beitrag auf der CD-Beilage des Musikmagazins “Riddim” im Oktober 2013. Und am Ende hat Alberto D'Ascola (Geburtsname von Alborosie) natürlich auch die instrumentale Version übrig gelassen, über der sich alle aufstrebenden Reggae-Sänger austoben können.

VÖ: 28.10.16

Verfügbar: CD & Digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web:  https://www.youtube.com/results?search_query=alborosie+presents+his+majesty+riddim

TOURDATEN

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ALEXANDER S. SHIRLEY “TURN IT UP”       Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

REGGAE

Für Fans von:  Peter Tosh - Mutabaruka - Alton Ellis

USA / JAMAIKA

Über 25 Jahre lang ist ALEXANDER S. SHIRLEY in diversen Bands unterwegs gewesen, mittlerweile spielt er auch sämtliche Instrumente selbst und so keimte im “Bob Marley”-Fan schon seit geraumer Zeit die Idee, doch endlich mal ein Solo Album mit eigenen Songs zu veröffentlichen. Der gebürtige Jamaikaner stellt 15 Stücke vor, in denen er einen munteren Mix aus Roots Reggae, Blues und Soul praktiziert. Die Stimme kann sich hören lassen, die Song-Ideen sind auch ganz nett, aber was die kompressorgezügelte Produktion ohne Ecken und Kanten betrifft, klingt das Resultat sehr bemüht und hölzern. Die authentische Rawness, die sonst Produkte dieser großartigen Musik auszeichnet, ist im Endmix komplett verloren gegangen. Ein typischer Fall dafür, wenn man mitten im Wald steht und die Bäume nicht mehr sieht. Anspieltipps: “Spread Jah-Love”, “Family Reunion” und “Appetite”.

Alexander Shirley - Turn It Up

VÖ: 09.09.16

Verfügbar: CD & Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: http://alexreggae.com/  &  http://www.cdbaby.com/cd/alexandersshirley

TOURDATEN

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FRUTA DELICIOSA “TRANSGENICA”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

REGGAE ROCK

Für Fans von:  Jamaram - Abuela Coca - La Papa Verde

ARGENTINIEN

Der südamerikanische Markt ist voll mit interessanten Reggae und Ska Bands, die meistens hierzulande nur wenigen Insidern bekannt sind. FRUTA DELICIOSA sind eine dieser Gruppen, die Alben der Argentinier sind aber in den internationalen Online-Shops relativ leicht zu bekommen, zumindest als digitale Versionen. “Trangenica” ist das aktuelle Album  der 9köpfigen Band und es ist gespickt mit 14 gutgelaunten sommerlichen Songs, die neben der Hauptausrichung Reggae auch sehr variabel die Bereich Alternative Rock, Ska-Pop, Latin-Pop und Folk-Rock abdecken. Empfehlenswerte Anspieltipps sind die funk-soulige Single “LluvIa Negra” (Link unten), der Reggae Rocker “Bailame”, der Ska “27 Misterios”, “Agua Viva” und der coole Chicano Hip Hopper “4 Paredes”, in dem es einen Gastbeitrag von der Rap Gruppe LIMA SUR aus Rosario gibt.

Fruta Deliciosa - Transgenica

VÖ: 05.07.16

Verfügbar: CD & Vinyl & Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web:  http://www.frutadeliciosa.com.ar/  &  https://youtu.be/On2JBXvcqnI

TOURDATEN

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KEN BOOTHE “THE BEST OF”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

REGGAE

Für Fans von: Dennis Brown - Freddie McGregor - John Holt

JAMAIKA

Abgesehen davon, dass kaum jemand den Namen KEN BOOTHE kennt, aber die meisten Reggae Fans, die sich irgendwann einen Sampler mit älteren Reggae Songs auf einem der Wühltische der Nation gekauft haben, werden den einen oder anderen dort platzierten Song der jamaikanischen ”Lovers Rock” Ikone schon gehört haben. Hier gibt es auf 2 CDs 40 seiner schönsten Lieder, die der mittlerweile auch schon 68jährige während seiner fast 50 Jahre andauernden Karriere veröffentlicht hat. Sein erstes Album “Mr. Rock Steady” gab es 1967, 1974 hatte er in England einen Nummer Eins Hit mit “Everything I Own”, das aktuellste war 2012 erschienen. Das Album gibt es bei amazon.de zum Minipreis von 9,99 Euro - Highlights gibt es eine ganze Menge wie beispielsweise die Cover Version des Klassikers “Ain’t No Sunshine” (Link unten!), “Can’t Fight Me Down” oder “Freedom Day”.

Ken Boothe - The Best Of

VÖ: 10.06.16

Verfügbar: 2-CD & Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web:  http://www.kenboothemusic.com/  &  http://www.kenboothemusic.com/

TOURDATEN

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JOHN HOLT “THE BEST OF”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

REGGAE

Für Fans von: Maxi Priest - Delroy Wilson - Jimmy Cliff

JAMAIKA

Nicht nur der oben bereits erwähnte Ken Boothe, sondern auch andere Reggae Acts wurden mit einer “The Best Of”-Veröffentlichung bedacht vom Label Sanctuary Records. Superfeine Sache für Reggae-Fans, die bisher viele der Songs ihrer Lieblings größtenteils nur als Vinyl-Scheibchen besitzen. Auch von JOHN HOLT gibt es ein klasse Doppel-Album mit 40 Songs. Der Jamaikaner ist am 09. Oktober 2014 im Alter von 67 Jahren gestorben, vor seiner Solo Karriere hat er in der Kultband “The Paragons” gesungen, in der Diskographie stehen um die 50 Alben, die meisten davon bei Trojan Records veröffentlicht. Und aus diesem Fundus gibt es die besten Lieder, darunter neben seinem Signature Hit “Help Me Make It Through The Night” vor allem auch “What You Gonna Do Now”,  das phillysoulige “You Baby”, “Queen Of The Ghetto” und “Time And The River”.

John Holt - The Best Of

VÖ: 10.06.16

Verfügbar: 2-CD & Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Zwei der besten Songs: https://youtu.be/t0vxnKrbwLk & https://youtu.be/9M8nJBBzznQ

TOURDATEN

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THE MAYTALS “THE BEST OF”  Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

REGGAE / SKA

Für Fans von: The Specials - Bad Manners - The Busters

JAMAIKA

Was ist denn mit “Toots” passiert, ist wohl der erste Gedanke beim Lesen des vorliegenden CD-Covers. Nun - ganz am Anfang ihrer Karriere nannte sich die Band schlicht und einfach THE MAYTALS, erst etwas später und nachdem die von  Frederick "Toots" Hibbert angeführte Truppe schon etabliert war in der Szene, gab es die Namenserweiterung. Die Jamaikaner werden von vielen als die Pioniere genannt, wenn es um den Begriff “Ska” geht. Im Jahr 1968 waren sie die Ersten, die das neu entstehende Genre in ihrem Song “Do The Reggay” bezeichneten. Die Gruppe ist heute noch aktiv und wird jetzt mit einem tollen Doppel-Album gewürdigt, auf dem sich viele der bekannten Hits (“Monkey Man”, “54-46 Was My Number”, “Pressure Drop”), aber auch unbekanntere musikalische Kleinode (“School Days”, “Revival Reggae”, “Doctor Lester”) befinden. Must Have für die Sammmlung!

The Maytals - The Best Of

VÖ: 13.05.16

Verfügbar: 2-CD & Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web: http://www.tootsandthemaytals.net/  & https://vimeo.com/7152628 (“Pressure Drop”)

TOURDATEN

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ALBOROSIE “FREEDOM & FYAH”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

REGGAE

Für Fans von: Anthony B - Buju Banton - Dread Mar-I

ITALIEN

Er ist einer der wenigen noch aktiven Musiker, die sich seit Jahren dem Roots Reggae verschworen haben und diesen Weg auch weiterhin beibehalten. Der italienische Reggae Musiker ALBOROSIE bleibt fleissig. ”Freedom & Fyah” ist das aktuelle Album des versierten Songwriters aus Sizilien. “Can’t Cool” ist einer von 13 groovenden Songs: https://youtu.be/JTCOYx2zj5Y  - ein paar Gäste hat er sich zu den Aufnahmen eingeladen - im offiziellen Videoclip “Fly 420” ist SUGUS zu hören, ein Sänger, der schon für  “Dennis Brown” und “Gregory Issacs” als Backing Vocalist tätig gerwesen ist : https://youtu.be/vbDSTC6yBnc - weitere Beiträge kommen vom “Bob-Marley”-Sohn KY-MANI MARLEY (“Life To Me”), der Session Band ROOTS RADICS (“Everything”) und dem Songwriter Oje Ken Ollivierre aka PROTOJE (“Strolling”).

Alborosie - Freedom And Fyah

VÖ: 20.05.16

Verfügbar: CD & Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Web:  https://twitter.com/alborosie & https://vimeo.com/142353925 (2012er Konzert)

TOURDATEN

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Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

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NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

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NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten  1000 aller Zeiten

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NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Plattensammlung

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NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

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NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

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NDS 2,150

Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

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NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

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NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

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NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

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NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

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NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

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