www.music-newsletter.de

Hier sind Soundtrack CDs, die im Jahr 2008 veröffentlicht worden sind. Hier sind musikalische Infos zu den Filmen “Martyrs”, “The Day The Earth Stood Still”, “Saw V”, “Der Baader Meinhof Komplex”, “Cadillac Records” und “Slumdog Millionaire”. Weitere Soundtracks findest Du, wenn Du auf den Link “Soundtracks Übersicht” klickst, ab 2017 gibt es das große neue Soundtrack-Verzeichnis!

SOUNDTRACKS 2008

Soundtracks Übersicht

Neue Soundtracks

Startseite

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

ALEX CORTES & WILLIE CORTES “MARTYRS”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

SCORE

Für Fans von:  Steve Jablonski - Elia Cmiral - Bernard Herman

FRANKREICH

Schon etwas älter, dieser Soundtrack, ich habe ihn aber jetzt erst angehört, weil ich den Film in der letzten Woche zum ersten Male gesehen habe. Der Film ist knüppelhart und zarten Gemütern nicht zu empfehlen. Es geht um Folter und Verstümmelung, das Blut fließt in Strömen, mehr will ich gar nicht verraten, um nicht die Spannung zu nehmen, falls jetzt jemand doch “Lust” darauf bekommen hat. Meine bessere Hälfte hat gesagt: Einer der härtesten Filme, die sie bisher gesehen hat. Die Musik des Soundtracks besteht bis auf drei Ausnahmen aus kurzen Sound-Fragmenten, die gewisse Szenen sehr gut transportieren und untermalen, ohne dabei reißerisch zu wirken. Sinfonisches brachiales wechselt mit harten Piano-Stakkatos, flirrenden Violinen und flüsternd-mysteriöser Perkussion, die an Herman’s Psycho erinnert. Film und Score sind wie Yin und Yang!

Soundtrack - Martyrs

VÖ: 03.09.08

Verfügbar: CD & Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

 https://soundcloud.com/virtual-scores-orchestra & https://alexcortes.bandcamp.com/releases

TRACKLISTING

INFO: Die Komponisten Willie und Alex Cortes nennen sich SEPPUKU PARADIGM nach einer japanischen Selbstmordzeremonie (wird fälschlicher Weise oft als Harakiri bezeichnet). 2007 sind sie zum ersten Mal für den Film “Scorpion” von Julien Seri in Erscheinung getreten, im gleichen Jahr haben sie ihre erste Soundtrack-Arbeit für den Film “Eden Log” abgeliefert.  Ein paar Kompositionen: https://myspace.com/seppukuparadigm/music/songs

 

 

 

 

 

 

 

 

TYLER BATES “THE DAY THE EARTH STOOD STILL”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

SCIFI-SCORE

Für Fans von:  Howard Shore - Marco Beltrami - Steve Jablonski

USA

Was erwarte ich von einem Soundtrack eines Sci-Fi-Filmes? Zum einen atmosphärische mystisch-gruselige Sounds, die dem Zuhörer die Schwerelosigkeit des weiten Alls vermitteln, zum Anderen die messerscharfen Thrill verursachenden Sinfonikschnitte a la Alien oder Predator. Tyler Bates kombiniert bei seiner Auftragskomposition beides und geht sogar darüber hinaus, in dem er Elektronik und Sinfonik vermischt und dem Kampf um die Welt Virtuosität und kraftvoll-monumentale Klänge entgegen setzt. Streckenweise hört sich die Musik zwar etwas an wie in Howard Shore’s Lord Of The Rings, aber gerade in ruhigen Momenten ist er “Herr der Lage” geblieben und baut Spannung auf mit elektronischen Schleifen, die den Soundtrack zum faszinierenden Klanggebilde pushen, ohne dass man den Film unbedingt gesehen haben muss.

Soundtrack - The Day The Earth Stood Still

VÖ: 12. 12. 08

Verfügbar: CD & Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Film: http://www.thedaytheearthstoodstillmovie.com/

SOUNDTRACKS

INFO: Tyler Bates ist erfahren in Sachen “Horror- oder SciFi-Film”. Das Remake von Halloween und die letzten beiden Zombie Filme von Romero vertonte er sehr gut.  Mit 13 Jahren bastelte er bereits an mehrkanäligen Aufnahmen, in dem er mehrere Kassettenrekorder miteinander “vernetzte”, als 19jähriger gründete er seine eigene Vertriebsfirma und als es mit der Bandkarriere nicht so richtig klappen wollte, nahm er einen Auftrag an, für einen Film den Soundtrack zu schreiben. 16 Jahre später hat er die Musik zu über 50 Filmen geschrieben. Die Webseite von Tyler Bates: www.tylerbates.com

 

 

 

 

 

 

 

 

various artists / Soundtrack  - “SAW V”    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

SOUNDTRACK

Für Fans von: Saw I - Saw II - Saw III - Saw XXIII - Saw LMV

HEIMATFILM (FSK 2 ¾ )

Vom originalen Soundtrack-Score sind leider nur zwei Stücke dabei. Charlie Clouser ist ja bereits seit dem Erstling mit von der Partie und hat einige sehr gute kompositorische Elemente mit in die düstere Grundstimmung der Filme eingebracht. Die vorliegende CD ist ein Highlight für Musikliebhaber, die sich in sämtlichen Schubladen der härteren Fraktion (Gothic-Metal, Electro, Heavy Metal, Metalcore, Electro-Punk) zu hause fühlen und die entweder eine gute Compilation suchen oder noch nicht so viel von den angebotenen Interpreten besitzen. Sehr guter Tipp auch für weibliche Wesen, die ihrem Hardrock- Göttergatten mal was nettes schenken möchten. Den Film selbst muss man nicht gesehen haben, da die Musik der Bands und Interpreten wie so oft nur auszugsweise während des Films oder des filmischen Abspanns angespielt wird.

Soundtrack - Saw V sc

VÖ: 28. 11. 08

Verfügbar: CD & Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Der fünfte Teil der Horror-Reihe im web: http://www.saw5.com/agegate.html

SOUNDTRACKS

 

 

 

 

 

 

 

 

DER BAADER MEINHOF KOMPLEX    Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

SOUNDTRACK

Für Fans von: sinfonisch-orchestraler Filmmusik

DRAMA

Hätte ich nie für möglich gehalten, dass zu einem sehr guten deutschen Film ein noch gewaltigerer Soundtrack abgeliefert wird. Die CD ist sensationell gut. “Absolutely” empfehlenswert für alle Liebhaber von sinfonisch-orchestralen Soundtracks (Scores). Ein stimmiger, teils düsterer, andererseits sinfonischer mit tollen perkussiven (beim dritten Track höre ich sogar vergessen geglaubte Kraftwerk-Klänge) Elementen durchsetzter Score, den man jederzeit auch hören kann, ohne bewegte Bilder vor Augen haben zu müssen. Die Musik verweist die letzten  Werke der (sich nur noch selbst kopierenden) Komponisten Zimmer, Williams, Elfman und wie sie alle heissen, locker in die Schranken. Was dem ganzen die Krone aufsetzt, ist die nichtvorhandene Trennung von Score und begleitenden Soundtrack-Liedern. Höchst lobenswert.

Soundtrack - Der Baader Meinhof Komplex sc

VÖ: 26. 09. 08

Verfügbar: CD & Digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Der Link zur Film-Webseite: www.bmk.film.de

SOUNDTRACKS

 

 

 

 

 

 

 

 

Verschiedene Interpreten: CADILLAC RECORDS   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Soundtrack - Cadillac Records CD

TITELVERZEICHNIS DISC 1:

1.   Jeffrey Wright: I’m A Man
2.   Beyonce: At Last
3.   Mos Def: No Particular Place To Go
4.   Jeffrey Wright: Hoochie Coochie Man
5.   Beyonce: One In A Lifetime
6.   Raphael Saadiq: Let’s Take A Walk
7.   Sharon Jones: 6 O’Clock Blues
8.   Mos Def: Nadine
9.   Mary Mary: The Sound
10. Little Walter: Last Night
11. Beyoncé: I’d Rather Go Blind
12. Columbus Short: My Babe
13. Olu Dara: Bridgng The Gap

Soundtrack - Cadillac Records Vinyl

TITELVERZEICHNIS DISC 2:

1.  Mos Def: Maybellene
2.  Buddy Guy: 40 Days And 40 Nights
3.  Beyoncé: Trust In Me
4.  The Soul Seven: The Juke
5.  Eamonn Walker: Smokestack Litenin
6.  Mos Def: Promised Land
7.  Beyoncé: All I Could Do Was Cry
8.  Elvis Presley: My Babe
9.  Jeffrey Wright: I Can’t Be Satisfied
10. Mos Def: Come On
11. Bill Jr. Sims: Country Blues
12. Q-Tip: Evolution Of A Man
13. Terence Blanchard: Radio Stationp

SAMPLER

Für Fans von: Beyoncé, Rhythm’n’Blues, Jeffrey Wright, Mos Def

SOUNDTRACK

Und wieder einmal gibt es einen Film, der die musikalische Historie der amerikanischen Musikvergangenheit aufbereitet - am interessantesten für Filmemacher waren schon immer die Genres Blues, Jazz oder Soul gewesen und daran hat sich auch nichts geändert. Den Film selbst habe ich noch nicht (**) gesehen (bei uns im katholischen Würzburg betrachten sie diese Musik wohl immer noch als Teufelszeug - eventuell erbarmt sich ja eines unserer Lichtspielhäuser und zeigt ihn wenigstens eine Woche später nach dem offiziellen Kinostart, der am 23.04.09 war). Über allem strahlt natürlich der Stern der R&B-Sängerin BEYONCE KNOWLES, die nach ihrem mittelmässigen Solo-Album im letzten Jahr mit ihren vier Beiträgen auf Cadillac Records nun wieder zeigt, dass sie doch eine Ausnahmevokalistin ist.

Am besten gefallen mir das traumhafte orchestral-instrumentierte “At Last” und die Ballade “Trust In Me” - auch der langsame Blues “I’d Rather Go Blind” wird sehr gut von ihr interpretiert, wobei ich da jedem Blues-Afficionado an dieser Stelle einfach mal uneingeschränkt die LIVE-Version von Koko Taylor (auf der Platte “An Audience With The Queen”) empfehlen möchte/muss/will. Während Beyonce die Rolle von Etta James übernommen hat, versucht sich JEFFREY WRIGHT an der schwierigen Aufgabe, John Lee Hooker dar zu stellen, und er macht seine Sache - zu meiner Überraschung sogar sehr gut. “I’m A Man” und “Hoochie Coochie Man” sind nicht schlecht und das bisher weniger bekannte “I Can’t Be Satisfied” bringt er sogar noch eine Spur geheimnisvoller/intensiver.

Nicht so überzeugen kann mich MOS DEF, was aber nicht unbedingt mit seiner Person oder seiner Wiedergabe der Songs zu tun hat. “No Particular Place To Go” und “Nadine” rocken nicht schlecht, er ist aber meiner Meinung nach als Chuck Berry- Roleplayer deswegen eine Fehlbesetzung, weil der “alte” Chuck einfach ‘ne ganz andere Stimmlage hat. Erste Sahne sind natürlich auch die Songs von SHARON JONES - nie klang sie jünger und frischer als hier im “6 O’Clock Blues”, MARY MARY singen “The Sound” und machen es auf diese Art und Weise auch möglich, das Musikfans in den deutschsprachigen Landen ihre Musik kennen lernen, wenn schon die Tonträgerfirmen zu blöde sind, ihr aktuelles Album in unseren Landen offiziell zu veröffentlichen.

Desweiteren noch erwähnenswert: Das swingende “My Babe” von Columbus Short, der rockige Blues “Smokestack Lightning” von Eamonn Walker, der einzigartige “Country Blues” von Bill Jr. Sims (so wird diese Musik dem Mainstream-Hörer auch wieder mal schmackhaft gemacht) und die beiden Blues-Rap-Crossover von OLU DARA und Q-TIP. Zu Beginn der 90er Jahre gab es diese Symbiose Rap und Blues auf einigen Scheiben, die Zeit für solche Experimente war aber damals leider nicht reif genug gewesen in den Köpfen und Seelen junger (und alter) Musikfreunde. Vielleicht jetzt?

Fazit: Tolle Platte mit originalen Oldies, neu aufbereiteten Cover-Versionen und aktuellen Hits. Wer den Film gesehen hat, wird sich die CD sowieso zu legen wollen, in diesem Fall empfehle ich auf jeden Fall die limitierte Doppel-Disc, weil die zweite Disc sogar eine bessere Bewertung (Notendurchschnitt 1,980) gegenüber der ersten (1,990) bekommen hat. Die Songs der ersten CD gibt es auch als Vinyl.

VÖ: 02.12.08

Verfügbar: Doppel-CD & digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Webseite: www.cadillacrecordsthemovie.com

TRACKS

xxxxxxxxxxxx

xxxxxxx

xxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

x

xxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxx

xxxxxxxxx

A R RAHMAN “SLUMDOG MILLIONAIRE”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page

Soundtrack - Slumdog Millionaire

TITELVERZEICHNIS:

1.  O...Saya
2.  Riots
3.  Mausam & Escape
4.  Paper Planes
5.  Paper Planes (DFA Remix)
6.  Ringa Ringa
7.  Liquid Dance
8.  Latika’s Theme
9.  Aaj Ki Raat
10. Millionaire
11. Gangsta Blues
12. Dream On Fire
13. Jai Ho

SAMPLER

für Fans von: M.I.A. - Bollywood-Film-Musik - Sandeep Chowta

SOUNDTRACK

Und wieder einmal habe ich eine Wundertüte mit indischer Filmmusik auf dem Tisch vor mir liegen. Man weiss nie so recht, was sich drin befindet. Hat der Komponist, der meistens an mehreren Filmproduktionen gleichzeitg arbeitet, auf klassische traditionelle Werte zurückgegriffen oder handelt es sich dieses Mal um die weniger anspruchsvollen leichten modernen Musikstile?

In Indien selbst gilt der Komponist AR Rahman als DER Filmkomponist schlechthin, trotzdem wurde der Film “Slumdog Millionaire” im Entstehungsland hart kritisiert, man konnte sich nicht mit der Darstellung Indiens als erbärmliches Entwicklungsland anfreunden. Der Song “Jai Ho” war zudem für den Film “Yuvvraaj” geschrieben worden, dort aber vom zuständigen Regisseur Subhash Gai abgelehnt worden. Als sogenanntes “Gnadenbrot” wurde er beim Film “Slumdog Millionaire” verwendet mit dem spektakulären Ergebnis, dass es am Ende ein Jahr später einen Oskar für den besten Filmsong des Jahres gegeben hat. Der kommerzielle Erfolg wurde im Nachhinein durch die Cover Version der Girl Group “Pussycat Dolls” gesichert. Die komplette Filmmusik wurde zudem mit einem zusätzlichen Oskar in der Rubrik “Soundtrack Album des Jahres” ausgezeichnet.

FAZIT: In der Regel sollte man einen Film gesehen haben, um eine Filmmusik als solche zu beurteilen. Passen die Szenen zur Musik oder umgekehrt oder wird - wie z. b.  bei den letzten Kompositionen von Hans Zimmer & Klaus Badelt - nur herum gedudelt, um musikalische Untermalung an zu bieten, weil es halt der Job erfordert? Nicht so in diesem Fall. Die Musik kann genau so eigenständig gehört werden, sie macht vorrangig Spass - und vielleicht kommt es ihr in diesem Fall sogar zu gute, wenn man noch keine Bilder vor sich hat und deshalb sind der Fantasie noch alle Grenzen gesetzt. Auf den Film-Start in der nexten Woche freue mich trotzdem. Nur mit dem Sitzen bleiben im Kinosessel werde ich dann wohl meine liebe Mühe und Not haben. (erstes Fazit zur Musik vom November 2008)

VÖ: 22.11.08

Verfügbar: CD & digitales Album

Empfehlung: K K K K K K K K K K

Web: www.foxsearchlight.com/slumdogmillionaire/   & Komponist: www.arrahman.com/    

TRACKS

xxxxxxxxxxxx

xxxxxxx

xxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

x

xxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxx

xxxxxxxxx

EDDIE VEDDER “INTO THE WILD”   Zurück zur Übersicht - Back to the previous page    

FOLK ROCK

Für Fans von:  Steve Earle - Neil Young - John Mellencamp

USA

Dieses Werk habe ich es beim Stöbern gefunden, kurz reingehört und auch eines Downloads für wichtig erachtet. “Into The Wild” ist die vom ehemaligen Pearl-Jam Sänger eigens für den gleichnamigen Film geschriebene Filmmusik. Vorab die Warnung: Die Musik ist mit dem Stoff von “Pearl Jam” überhaupt nicht zu vergleichen und erinnert - was die Atmo betrifft - an den Neil Young-Soundtrack des Jim Jarmusch-Streifens “Dead Man”. Folkiger Country-Rock spitzelt überall durch die Kompositionen, die - wenn man sie mal gehört hat - sogar Lust auf den Film machen. Mandolinen, Ukulelen und der empirische Gesang in “Hard Sun” rechtfertigen schon fast alleine den Besitz des Albums.  Erst viel später habe ich dann gelesen, dass es die CD auch in einer Hardbox-Edition mit guten Infos gibt. Da ärgert man sich dann zurecht über das digital gekaufte Album.

Eddie Vedder - Into the Wild

VÖ: 18. 09. 07

Verfügbar: CD & Vinyl & digitales Album

Kaufempfehlung:  K K K K K K K K K K

Film-Trailer: http://www.youtube.com/watch?v=taFaFEuwHLQ

TRACKLISTING

xxxxxxxxxx

xxxx

xx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxx

xxxxxx

xxx

xxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

Legende KAUFEMPFEHLUNGEN

KKKKKKKKKK

NDS - 1,749

Sagenhaftes Album, gehört in JEDE Sammlung, für die einsame Insel

KKKKKKKKKK

NDS 1,750

Sehr gutes Album, genre-spezifisch unter den  besten  1000 aller Zeiten

KKKKKKKKKK

NDS 1,850

Empfehlenswertes Album, gehört in die gut sortierte Plattensammlung

KKKKKKKKKK

NDS 1,950

Ganz gut gelungen, es gibt aber vergleichbare Alben im Genre

KKKKKKKKKK

NDS 2,050

Kann man hören, rein in die Sammlung,  bei Bedarf wieder hervorholen

KKKKKKKKKK

NDS 2,150

Durchschnittliches Album,  nur für Edel-Fans empfehlenswert

KKKKKKKKKK

NDS 2,250

Nicht so gelungen, es gibt Bessere im Genre und auch von diesem Act

KKKKKKKKKK

NDS 2,350

Langweilig, Weihnachtsgeschenk für Feinde und Finanzbeamte

KKKKKKKKKK

NDS 2,450

Schwaches Album, CD und  Cover als Unterlage im Katzenklo

KKKKKKKKKK

NDS 2,550

Grauenhaftes Album, ab damit in die Verbrennungsanlage

KKKKKKKKKK

NDS 2,650

Kackastrophal, ein Verbrechen an der musikalischen Menschheit

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxx

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx